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Ambulante Therapie Nord
Das Projekt bietet ambulante medizinische Rehabilitation und ambulante Nachsorgetherapie für drogenabhängige Jugendliche und Erwachsene an, die den Wunsch haben, zukünftig und dauerhaft ohne Suchtmittel zu leben. Eine spezielle Gruppe gibt es für junge Cannabisabhängige von 18 - 25 Jahren. Die Belegung erfolgt durch Renten- und Krankenversicherungsträger.
Die ambulante Behandlungsform bedeutet für die Teilnehmer:
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Sie leben in ihrer eigenen Wohnung, das Lebensumfeld bleibt erhalten,
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sie können ihr Leben weiterhin individuell gestalten,
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sie können ihre Arbeitsstelle behalten bzw. ihre berufliche Weiterentwicklung sofort in Angriff nehmen,
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sie können ohne längere Unterbrechung weiter am alltäglichen Leben teilnehmen,
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sie können notwendige Veränderungen in ihrem Leben schrittweise und mit therapeutischer Begleitung vollziehen,
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ihre Partnerinnen und Partner können die Entwicklung direkt miterleben und sich darauf einstellen,
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ihre familiären Bezüge können erhalten bleiben und sich kontinuierlich entwickeln, ggf. mit therapeutischer Unterstützung,
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Veränderungen können direkt im Alltag erprobt werden. |
Ziele
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die dauerhafte Fähigkeit zur Abstinenz
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ein suchtfreies soziales Umfeld bzw. suchtfreie soziale Kontakte
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Aufbau einer beruflichen Perspektive
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die Fähigkeit, den Lebensalltag selbstverantwortlich und befriedigend zu gestalten
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Auseinandersetzung mit der Sucht und ihren lebensgeschichtlichen Hintergründen
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Arbeitsschwerpunkte
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Kennenlernen des therapeutischen Gruppensettings im Rahmen einer Therapievorbereitungsgruppe
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Ambulante Einzel- und Gruppentherapie
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Angehörigenseminare und Beratung von Angehörigen
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Unterstützung der Behandlung durch Hilfen nach SGB XII (z.B. BEW)
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Ergänzung der Behandlung durch Familientherapie oder ambulante Erziehungshilfen nach SGB VIII. |
Methoden
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Psychoanalytisch-interaktionelle Therapie
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Gestalttherapie
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Systemische Therapie
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Psychoedukative Verfahren, Entspannungstechniken, Sport |
Im Team der Ambulanten Therapie Nord arbeiten ärztliche, psychologische und sozialpädagogische Fachkräfte mit Hochschulabschluss, staatlicher Anerkennung sowie psychotherapeutischer bzw. suchttherapeutischer Zusatzausbildung.
Unter dem gemeinsamen Dach der Drogenhilfe Nord werden außerdem angeboten:
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Beratung und Betreuung von Drogenkonsumenten und deren Angehörigen Drogenberatung Nord
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Psychosoziale Betreuung von Opiatabhängigen im Rahmen der Substitutionsbehandlung sowie Therapeutisch betreutes Einzelwohnen (BEW Projekt ”Nordimpuls”
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Ambulante Hilfen zur Erziehung nach SGB VIII insbesondere für Familien mit einer Suchtmittelproblematik Projekt „Nordlicht“ |
Kontakt: über Drogenberatung Nord
Fon: 030.493 80 88
Besuchen Sie auch folgende Projekte der Stiftung SPI
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Fallschirm
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