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Drogenberatung Nord
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gefördert durch die Senatsverwaltung des Landes Berlin
für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz
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Das Beratungs- und Betreuungsangebot richtet sich an Menschen mit einer Drogenproblematik (Gefährdung, Missbrauch, Abhängigkeit) und deren Bezugspersonen. Die Beratung erfolgt auf Wunsch anonym und unverbindlich. Einzugsgebiet sind die Bezirke Reinickendorf, Pankow und der Stadtteil Wedding. Die Beratungsstelle besteht seit 1984.
Die Einrichtung ist Teil des Regionalen Suchthilfdienstes für Reinickendorf und Pankow von Berlin, der als Verbund von vier Beratungsstellen die Sucht- und Drogenberatung für alle Bürger der beiden Bezirke sicherstellt. Die Drogenberatung Nord fungiert gleichzeitig als Verknüpfungs- und Anlaufpunkt für die unter dem Dach der Drogenhilfe Nord arbeitenden Projekte.
Ziele
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Verbesserung der aktuellen Lebens- und Gesundheitssituation
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Organisation von bedarfsgerechten und zielgenauen Hilfen
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Erarbeitung einer Behandlungsmotivation
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Unterstützung eigener Bewältigungsstrategien
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Konsumreduktion
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Bewältigung der Sucht |
Arbeitsschwerpunkte
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Beratung und Betreuung
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Ambulante Programme zur Frühintervention und zur Konsumreduktion („Fred“, „Realize It“)
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Therapievorbereitung
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Aufsuchende Arbeit im Justizvollzug und in Kliniken
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Vermittlung ergänzender oder weiterführender Hilfen, z.B. Wohnen, Behandlung, Selbsthilfe
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Beratung von Angehörigen, Familien und Paaren
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Nachsorge
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Sekundärprävention
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Kooperation in den Hilfesystemen Sucht, Jugend und Gesundheit |
Methoden
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Diagnose, Indikation, Hilfeplanung
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Klientenzentrierte, systemische, tiefenpsychologische, lösungsorientierte Arbeitsansätze
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Einzel-, Paar- und Familienberatung
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Sozialpädagogische Einzel- und Gruppenbetreuung
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Case-Management
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Psychoedukation |
Im Team der Drogenberatung Nord arbeiten sozialpädagogische und psychologische Fachkräfte mit Hochschulabschluß, staatlicher Anerkennung, teilweise mit psychotherapeutischer bzw. suchttherapeutischer Zusatzausbildung, sowie eine Verwaltungskraft. Die Beratungsstelle wird durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.
Unter dem gemeinsamen Dach der Drogenhilfe Nord werden außerdem angeboten:
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Psychosoziale Betreuung von Opiatabhängigen im Rahmen der Substitutionsbehandlung sowie Therapeutisch betreutes Einzelwohnen (BEW) - Projekt ”Nordimpuls”
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Ambulante Entwöhnungsbehandlung für Drogenabhängige „Ambulante Therapie Nord“
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Ambulante Hilfen zur Erziehung nach SGB VIII insbesondere für Familien mit einer Suchtmittelproblematik Projekt „Nordlicht“ |
Kontakt: Drogenberatung Nord
Fon: 030.493 80 88
Besuchen Sie auch folgende Projekte der Stiftung SPI
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Fallschirm
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