|
|

Programminfo
Leitung Hartmut Brocke
Christoph Schwamborn
Adresse
Stiftung SPI
ESF-Regiestelle des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Schicklerstr. 5-7 (Lageplan)
10179 Berlin
Fon: 030.390 634 - 60
Fax: 030.390 634 - 80
eMail: info@esf-regiestelle.eu
Internet: www.esf-regiestelle.eu
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat die ESF-Regiestelle beauftragt, verschiedene Bundesprogramme umzusetzen, die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union gefördert werden.
Die ESF-Regiestelle wird getragen durch die ARGE ESF-Regiestelle GbR, bestehend aus dem Sozialpädagogischen Institut "Walter May", Stiftung SPI, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Herrn Hartmut Brocke und der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbh, gsub mbh, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Dr. Reiner Aster.
Zur Durchführung der Programme hat die ESF-Regiestelle jeweils eigene Servicestellen eingerichtet. Zu diesen Servicestellen gehören:
 |
|
 |
Servicestelle Jugendsozialarbeit für die Programme:
Schulverweigerung - Die 2. Chance und Kompetenzagenturen
|
 |
Servicestelle STÄRKEN vor Ort (ehemals Lokales Kapital für soziale Zwecke)
|
 |
Servicestelle Perspektive Wiedereinstieg
|
 |
Servicestelle Aktionsprogramm Kindertagespflege
|
Die Programme im Einzelnen
Schulverweigerung - Die 2. Chance
Das Programm „Schulverweigerung Die 2. Chance“ richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahre, die ihren Hauptschulabschluss durch aktive oder passive Schulverweigerung gefährden. Ziel des Programms ist es, diese Jugendlichen in das Schulsystem zurückzuführen und ihre Chancen auf einen Schulabschluss zu verbessern. Bundesweit stehen rund 200 Anlauf- und Beratungsstellen zur Verfügung.
Kompetenzagenturen
Kompetenzagenturen unterstützen benachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf. Individuelle Beratungs- und Qualifizierungsangebote erleichtern die soziale Integration und erhöhen die Chancen auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz. Bundesweit wurden ca. 200 Kompetenzagenturen als Anlaufstellen geschaffen.
STÄRKEN vor Ort
Mit STÄRKEN vor Ort werden Kleinstprojekte in benachteiligten Stadtteilen und strukturschwachen Regionen gefördert, die soziale Infrastrukturen aufbauen und dadurch benachteiligte Jugendliche bei der sozialen, schulischen und beruflichen Integration unterstützen. Damit trägt das Programm nachhaltig zur Verbesserung der lokalen Integrations- und Beschäftigungssituation bei. Auch Frauen, die in das Berufsleben einsteigen oder nach einer familienbedingten Pause wieder ins Erwerbsleben zurückkehren möchten, profitieren von STÄRKEN vor Ort. Zurzeit werden bundesweit 264 Gebiete durch STÄRKEN vor Ort gefördert.
Perspektive Wiedereinstieg
Im Rahmen der "Perspektive Wiedereinstieg" werden Frauen nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung bei der (Re)-Integration ins Berufsleben unterstützt. In dem Begleitprozess sollen die Ressourcen der Wiedereinsteigerinnen, ihrer Partner/Familien und (potenziellen) Arbeitgeber erfasst, gezielt genutzt und gestärkt werden. Zurzeit wird die „Perspektive Wiedereinstieg“ an bundesweit 20 Standorten von 28 Projektträgern umgesetzt.
Aktionsprogramm Kindertagespflege
Das Aktionsprogramm Kindertagespflege begleitet den qualitativen und quantitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung mit dem Ziel, die frühkindliche Förderung zu verbessern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Zugleich soll potenziellen Tagespflegepersonen ein Anreiz gegeben werden, sich für diesen Beruf zu entscheiden und zu qualifizieren. Das Programm ruht insgesamt auf drei Säulen:
Neben der Auswahl von insgesamt ca. 170 Modellstandorten (Säule 1) steht die flächendeckende 160h-Grundqualifizierung der Tagespflegepersonen (Säule 2) im Vordergrund. Unter www.vorteil-kinderbetreuung.de kann außerdem auf ein Internetportal zurückgegriffen werden, das fundierte Informationen zur Kindertagespflege bereithält (Säule 3).
|
|
|